Psychoanalyse

Die Psychoanalyse ist das älteste der heute anerkannten Psychotherapieverfahren und bildet die Grundlage vieler weiterer Therapieformen. Sie bietet die Möglichkeit, sich über einen längeren Zeitraum intensiv mit der eigenen Lebensgeschichte, den eigenen inneren Konflikten und den Beziehungen zu anderen Menschen auseinanderzusetzen.

Was unterscheidet die Psychoanalyse?

Während die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie stärker auf aktuelle Beschwerden ausgerichtet ist, geht die analytische Psychotherapie tiefer und umfassender vor. Sie richtet sich an Menschen, die nicht nur Symptome lindern, sondern grundlegende Muster ihres Erlebens und Verhaltens verstehen und verändern möchten. Die Sitzungen finden häufiger statt als in anderen Verfahren, oft mehrmals pro Woche, und können im Liegen auf der Couch oder im Sitzen stattfinden.

Die therapeutische Beziehung

Ein zentraler Bestandteil der Psychoanalyse ist die Beziehung zwischen Ihnen und Ihrer Therapeutin oder Ihrem Therapeuten. In ihr zeigen sich oft Erfahrungen und Erwartungen aus früheren Beziehungen, die so erkennbar und bearbeitbar werden. Die Methode des freien Erzählens gibt Ihnen Raum, alles anzusprechen, was Ihnen in den Sinn kommt.

Informationen zu unseren Angeboten für Kolleginnen und Kollegen finden Sie auf der Seite Supervision, Selbsterfahrung und Lehranalyse.

Die analytische Psychotherapie wird von den gesetzlichen Krankenkassen und privaten Versicherungen übernommen. Für ein erstes Gespräch erreichen Sie uns zu unseren telefonischen Sprechzeiten.

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Neue Patientinnen und Patienten erreichen uns telefonisch unter 02324 / 393 99 77 zu unseren Sprechzeiten:

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